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Anleitung zum Schleimen

Deine Noten sind nicht so gut, wie du gern hättest? Du beneidest deine Banknachbarin, die seit der Brustvergrößrung eine bessere Note bekommt? Du würdest für deinen Abschluss alles tun?
Du würdest gerne richtig schleimen???
Dann, du bemitleidenswertes (bald sicher richtig unbeliebtes) Wesen, das mit Sicherheit nie zu meinem Freundeskreis gehören wird, hast du hier eine Anleitung, wie du am besten in deine erfolgreiche Schleimerkarriere startest:

1. Wenn dein Lehrer einen Witz macht, vergiss nie, zu lachen. Er mag vielleicht ein unsymphatischer Idiot ohne jeden Charme sein, aber er hält sich für lustig und du solltest ihn in dieser Meinung bestätigen.

2. Mach deinem Lehrer Komplimente. Sag, dass er dein absoluter Lieblingslehrer ist und du ihn bewunderst, dass er dein großes Vorbild ist etc.

3. Finde heraus, was dein Lehrer gerne mag. Unterhalte dich mit ihm darüber. Wenn du willst, kannst du ihm auch kleine Geschenke mitbringen (zum Beispiel ein Portrait von ihm, das du selbst gemalt und liebevoll gerahmt hast, oder ein Strauß Blumen)

4. Du bist weiblich? Gut, wenn er ein Mann ist, springt er höchstwahrscheinlich auch auf optische Reize an. In dem Fall heisst das: weniger (Stoff) ist mehr. Wenn er anfängt zu sabbern, bist du auf dem richtigen Weg.

5. Stecke dein Revier ab.
Ihr habt schon einige Schleimer in der Klasse? Dann musst du ihnen klar machen, wer ab jetzt der ultimative Oberschleimer ist. Du lachst am lautesten, machst deine Lehrer die meisten Komplimente, dein Rock ist der kürzeste.

Du hast alle diesen (un)nützlichen Tipps befolgt? Glückwunsch, dann bist du jetzt ein erfolgreicher Schleimer (der wahrscheinlich alle seine Freunde verloren hat).
Du hast alles versucht und es hat nicht funktioniert? Dann liegt das entweder daran, dass dein Lehrer zu intelligent ist, oder dass du dich schlichtweg zu blöd angestellt hast. Gehe alle Tipps nochmal durch - oder setz dich an deinen Schreibtisch und lerne. Das ist nicht so entwürdigend ;-)
14.10.06 01:12


Veränderungen

Alles verändert sich, das gehört zum Leben. Auch mein Leben verändert sich, genauso wie ich. Früher habe ich mich oft dagegen gewehrt, weil ich Angst hatte, dadurch alles in meinem Leben zu verlieren. Weil man eben nicht zurückgehen kann, weil man die Tür bereits hinter sich zugemacht hat.
x hat neulich zu mir gesagt, dass sich y wünscht, dass alles so wäre wie früher. Und, woher will sie das wissen? Vielleicht findet y es ja gut, dass es sich verändert hat und x will das bloß nicht einsehen, weil sie sich dann eingestehen müsste, dass sich auch ihr Verhältnis geändert hat. Dass sie schon lange nicht mehr der Nabel unserer Welt ist, obwohl sie das gerne hätte. Weil sich alles verändert hat. Ich kann mir nicht vorstellen, in der Vergangenheit zu leben. Ich denke gerne an sie zurück, aber ich sehne mich nicht nach ihr.
Auch ich habe mich verändert. Ich bin jetzt 17, mache in neun Monaten Abitur. Ich habe mehr Freunde gefunden, als ich es mir noch zu Anfangszeit dieses Blogs hätte vorstellen können. Und die Zeit vergeht immer schneller, mir werden andere Dinge wichtiger, ich entwickle mich von alten Freunden weg und wachse mit neuen Freunden zusammen. Ich war mal neidisch auf x, aber jetzt empfinde ich Mitleid, weil sie sich nicht verändert hat. In all den Jahren, in denen ich sie kenne, ist sie weder reifer noch klüger geworden. Ich übernehme inzwischen Verantwortung für mein Leben, sie kommt mir manchmal vor, als wäre sie innerlich tot. Sie erzählt immer noch so viel Scheisse wie früher, aber im Gegensatz zu damals merke ich es jetzt. Sie ist mehr Schein als Sein und so möchte ich nie werden. Sie will interessant sein und merkt nicht, dass sie bloss lächerlich ist. War das schon immer so oder fällt es mir erst jetzt auf??
Ich bin auf der Suche und sie hat noch nicht einmal gemerkt, dass ihr etwas fehlt - sie hätte wohl auch gar nicht die Energie und den Mut zu suchen. Weil dann das ganze Kartenhaus zusammenfallen würde, weil sie dann nackt dastehen und merken würde, dass sie gar nichts ist und die Welt sich ohne sie weitergedreht hat.
Veränderungen sind etwas gutes, weil sie einem Chancen geben, die man ohne sie nicht hätte. Man uss nur den Mut haben, sie zu ergreifen.

Entschuldigt bitte, wenn das alles Mist ist, aber es ist drei Uhr nachts und ich sollte jetzt schlafen.
4.10.06 02:59


Glücklich - irgendwie...

Irgendwie ist mein Leben sch?n.
Nat?rlich hab auch ich meine Probleme, aber trotzdem...

Ich habe so ein wahnsinniges Gl?ck, weil ich so viele wunderbare Menschen kenne.
Und ich bin irgendwie gl?cklich.
Irgendwie.

Manchmal ist mein Leben auch beschissen... aber ganz ehrlich, ich w?rde kein anderes Leben haben wollen.
Denn alle Ereignisse in meinem Leben haben mich so gepr?gt, dass ich jetzt so bin, wie ich eben bin.
Und dass mein Leben so ist, wie es ist.

Scheisse.
Irgendwie bin ich einfach gl?cklich...
7.12.05 17:42


Selbsteinschätzung vs. Fremdeinschätzung

Kennt ihr das auch, dass andere einen manchmal ganz anders einsch?tzen als man selbst?

Ein Beispiel: Wir hatten heute Psychologie (geiles Fach) und mussten uns gegenseitig einsch?tzen. Dabei kam raus, dass die anderen mich f?r relativ ordentlich halten - durchschnittlich eben. Und das, obwohl ich der gr??te Chaot des Universums bin!
Also, woran liegt das?
Es gibt da drei M?glichkeiten:

1. Die Leute sehen dich sowieso, wie sie wollen. Du hast darauf keinen Einfluss.

2. Du wirkst auf andere einfach so. Das w?re ziemlich lustig, weil du die Leute dann manipulieren k?nntest, indem du einfach dein Aussehen ?nderst.

3. Du verh?lst dich in bestimmten Situationen immer gleich. Das w?re in so weit unpraktisch, weil du dann dein Verhalten (wozu du bestimmt einen Grund hast) ?ndern m?sstest, um die Meinung ?ber dich zu ?ndern.

Aber welche Variante jetzt zutrifft, das kommt wohl immer auf den Menschen an....

Ach ?brigens: Wir haben dann einen echten test gemacht - und ich bin wirklich der gr??te Chaot von allen
17.11.05 16:19


Liebe dich selbst

1. Sag mindestens einmal pro Tag zu dir selbst, dass du sch?n bist

2. Bitte deine Freunde, dir deine guten Eigenschaften aufzuz?hlen

3. Stell dich nackt vor den Spiegel und achte nur auf das, was du an dir sch?n findest - wenn du nichts findest, erledige erstmal Punkt 1 und 2

4. Schreib alle deine Vorteile und Nachteile auf ein Blatt Papier. Die Pro-Liste muss dabei l?nger sein als die Contra-Liste

5. Schreibe deine Nachteile ins positive um, z.B. "?ngstlich" in "vorsichtig" - klingt doch schon viel positiver, oder?

5. Geniesse jedes Kompliment, dass du bekommst

6. Tu etwas, das du schon immer tun wolltest

7. Erl?utere jemandem, warum du toll bist

Und vergiss nicht: Du bist einfach wunderbar und einzigartig
16.11.05 21:33


Die Kunst, ich selbst zu sein

Ich selbst zu sein, ist manchmal echt schwer.

Ein paar Beispiele:

Mein Geschichtslehrer neigt zu anz?glichen und frauenfeindlichen Witzen. Er f?hlt sich damit superwitzig, dabei hat er den Witz und Charme einer umgefallenen M?lltonne, die mit stinkendem Fisch gef?llt ist.

Ich selbst sein: Ich spuke ihm ins Gesicht und sage ihm, er soll sofort damit aufh?ren. Dann drohe ich ihm damit, ihn anzuzeigen, wenn er mir nicht 15 Punkte f?r dieses Halbjahr gibt.

Tats?chliche Reaktion: Ich grinse ver?chtlich und bringe damit meine Ablehnung zum Ausdruck - was ihn nur zu weiteren Scherzen animiert.


Ein wildfremder, potth?sslich Typ quatscht mich mit einem abgedroschenem Spruch an.

Ich selbst sein: "Hau ab, du Gesichtbaracke"

Tats?chliche Reaktion: genevter Gesichtsausdruck und ein gedachtes "Bitte bitte bitte hau ab" gen Himmel


Ich liege mit dem Kopf auf dem Bauch des Typen, in den ich verliebt bin, und er streichelt mir liebevoll ?ber den
Arm und den Bauch.

Ich selbst sein: K?ssen k?ssen k?ssen und gleich nochmal k?ssen

Tats?chliche Reaktion: Ich schliesse die Augen, tue so, als w?re nichts und laufe irgendwann weg.


W?hrenddessen kommt meine beste Freundin rein und fragt, ob da noch Platz f?r sie ist.

Ich selbst sein: M?glicht unauff?lliges Kopfsch?tteln, aber nicht
so unauff?llig, dass sie nicht checkt, dass sie st?rt

Tats?chliche Reaktion: Gequ?lter, m?glichst neutraler Gesichtsausdruck, w?hrend ich innerlich schreien m?chte


Jaja, ist schon schwer, ich selbst zu sein ;-)
Aber oft lohnt es wirklich (siehe Beispiel 2-4).
16.11.05 21:15





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